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die auch einen Besuch Wert sind:
Fast genauso sind die, ...
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Hast du g’wusst, ...
daß die Ursprünge für eines der wichtigsten bayerischen Musikinstrumente bis in die Antike zurück reichen?
Mit teils merkwürdigen bis geheimnisvollen Namen wie "Scheit- oder Stückeholz", "Psalterium" oder "Kantele" wurde ehedem dieser faszinierende "Klang-Erzeugungs-Apperat" beschrieben.
Es handelt sich um ein sogenanntes "Chorophone", ein mit Saiten bespanntes Stück Holz, welches für einen kräftigen Ton als hohler Klang- und Resonanzkörper verfeinert wurde.
Mit seinen 5 Griffbrettsaiten und je nach Bauform bis zu 37 frei schwingenden "Begleitsaiten" hat dieses Instrument im 19. Jahrhundert seinen "Siegeszug" angetreten.
Johann Petzmayer war es, der 1836 den bayerischen Herzog Max in Bayern in den Bann dieses wunderbaren Musikinstruments zog und damit dieses Klangwunder nach Bayern brachte.
Ich hoffe, Sie sind jetzt neugierig genug, sich den heutigen Meister dieses Instruments näher anzusehen.
Voller Stolz und in Dankbarkeit dürfen wir Ihnen vorstellen:
Was moanst du?
Gibt es den Wurstkuchlhund wirklich?
Diese Frage stellte mir vor einiger Zeit ein etwa achtjähriger Junge nach einer Lesung aus meinem gleichnamigen Kinderbuch in einer Grundschule.
Zunächst war ich verwundert über diese Frage. Sollte der Junge tatsächlich annehmen, dass es früher einmal einen Hund gegeben hat, der in Regensburg lebte und fliegen konnte, weil ihm die Bratwürstl in der Wurstkuchl so gut schmeckten? Die Frage zeigte jedenfalls, dass er es immerhin für möglich hielt. Und warum nicht? Gibt es nicht die unglaublichsten Geschichten? Und oft stellt sich heraus, dass etwas wahr ist, was man für unmöglich gehalten hat.
Aber das sagte ich natürlich nicht. Stattdessen sagte ich, wahrheitsgemäß, ungefähr Folgendes:
...
...
Wollen Sie wissen, wie diese Geschichte weiter geht?
Sehr gerne erzähle ich es Ihnen.
... einfach hier klicken:
Helmut Hoehn • Autor und Illustrator
Dahoam is ...
immer dann, ...
wenn’s am Dienstag ’es beste Kesselfleisch der Welt gibt, mit Bratkartoffel, die direkt vom Himmel g’fallen san.
Jeden Mittwoch gibt’s Hax’n, die ihr’n Namen alle Ehre machen, und am Donnerstag ...
Und so geht’s weiter die ganze Woch’ beim Kienberger in Birnbrunn.
Sie ahnen es, Vorbestellungen sind erwünscht und i.d.R. sogar notwendig!

































